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Startseite1 / Visiativ Blog2 / PLM-Experte Michael Pichler im Interview

PLM-Experte Michael Pichler im Interview

in PLM-Systeme
Veröffentlicht: 18. September 2024/Zuletzt geändert: 23. September 2024/Lesezeit: 7 Minute(n)

Wir haben unserem PLM-Experten Michael Pichler einige Fragen gestellt, die viele Unternehmen bei der Einführung eines PLM-Systems beschäftigen.

Michael ist einer unserer PLM-Spezialisten in der DACH-Region und arbeitet bei Visiativ in Österreich. Durch unsere enge Zusammenarbeit in der DACH-Region betreut er auch unsere Kunden in Deutschland und der Schweiz. Bevor er sich auf PLM spezialisierte, sammelte er als CAD-Administrator langjährige Erfahrung in der Produktentwicklung. Er weiß, wie entscheidend die nahtlose Integration von Prozessen und Systemen für den Erfolg eines Produktes über den gesamten Lebenszyklus ist.

 

Michael Pichler
Business Consultant Visiativ PLM (Region Dach)

Michael Pichler

Fragen an Michael

1. Was ist PLM und warum sollten Unternehmen von isolierten Arbeitsweisen zu einer zentralen Lösung wechseln?

Zunächst mal ist Product Lifecycle Management (PLM) ganz kurz gesagt, ein ganzheitlicher Ansatz zur Verwaltung des gesamten Lebenszyklus eines Produkts, von der Idee über die Entwicklung und Fertigung bis hin zur Wartung und Entsorgung.
Viele Unternehmen managen Ihren Produktlebenszyklus natürlich schon, allerdings noch mit mehreren separaten Systemen und Prozessen, was zu Ineffizienzen und Kommunikationsproblemen führen kann. Das ist auch nicht das, was wir als PLM-Lösung bezeichnen würden. In unserer Definition benötigt es eine zentrale Plattform als Lebenszyklus-Management-Lösung.

In einer typischen Arbeitsumgebung ohne zentrales PLM arbeiten verschiedene Abteilungen oft in Silos mit eigenen Softwarelösungen und Daten werden manuell zwischen Systemen übertragen, was fehleranfällig ist. Somit fehlt eine einheitliche und transparente Sicht auf Produktdaten und -prozesse.

Eine zentrale PLM-Plattform dagegen bündelt alle produktrelevanten Daten und Prozesse an einem Ort, sodass ein durchgängiger Informationsfluss über alle Phasen hinweg gewährleistet wird. Das führt natürlich auch zu besserer Nachverfolgbarkeit von Änderungen und Versionen und damit zu Reduzierung von Fehlern und Verkürzung der Markteinführungszeit.

2. Welche Herausforderungen erleben Unternehmen häufig, wenn sie kein PLM-System einsetzen?

Einen Teil dieser Antwort habe ich es ja schon bei der ersten Frage kurz erwähnt: Das Arbeiten in Silos und somit die mangelnde Transparenz. Damit geht auch eine der größten Schwierigkeiten einher und zwar die ineffiziente Datenverwaltung, da Informationen manuell in verschiedene Systeme eingegeben werden müssen, was zeitaufwändig und fehleranfällig ist.

Zudem fehlt es oft an einer effektiven Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen, da wichtige Informationen nicht zentral abrufbar sind. Die lästige Suche nach Informationen oder sogar das Arbeiten mit falschen Versionen, verzögert dann die Markteinführungszeit und erhöht die Betriebskosten. Das hemmt die Innovationskraft und die Fähigkeit, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren.

Ohne PLM können Sie außerdem Ihre Entwicklungs- und Fertigungsprozesse weder optimieren noch automatisieren. Dann fehlt Ihnen einfach der entscheidende Wettbewerbsvorteil und die Konkurrenz ist einen Schritt voraus!

3. Welche Kernfunktionen bietet ein PLM-System?

Zunächst muss man ehrlicherweise sagen, dass jedes PLM-System unterschiedliche Stärken oder anders gesagt unterschiedlichen Fokus auf Disziplinen im gesamten Produktlebenszyklus hat. Zentrale Elemente sind aber auf jeden Fall das Dokumenten- und Produktdatenmanagement sowie das Projekt- und Prozessmanagement für effiziente Entwicklungsprojekte. Im Fertigungsbereich unterstützt es die Produktionsplanung mit aktuellen Daten und Stücklisten, während es für Marketing und Vertrieb konsistente Produktinformationen bereitstellt. Darüber hinaus ermöglicht das PLM-System das Engineering Change Management und die Rückverfolgbarkeit, was die Qualitätssicherung verbessert.

Auch Kundenfeedback kann in viele Systeme integriert werden, sodass Verbesserungen an Produkten gefördert werden und die Produkte auf die Marktbedürfnisse abgestimmt sind. Das ist äußerst wichtig in der heutigen Zeit, bei dem ganzen Überangebot und starkem Wettbewerb.

Kurz gesagt, trägt ein zentrales PLM dazu bei Zusammenarbeit zwischen Abteilungen zu optimieren und die Innovationskraft zu steigern. Die genauen Funktionen eines PLM unterscheiden sich dann wie gesagt je nach System.

4. Wie unterstützt ein PLM die Strategie eines Unternehmens für Innovation und Wachstum?

PLM spielt eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung von Innovation und Wachstum in Unternehmen. Aus meiner langjährigen Erfahrung in der Produktentwicklung weiß ich, dass neue Ideen, Produktverbesserungen oder innovative Geschäftsmodelle oft das Ergebnis intensiver Diskussionen zwischen Kollegen aus verschiedenen Unternehmensbereichen sind.

PLM bietet hierfür eine zentrale Plattform, die diesen wichtigen Austausch fördert und strukturiert. Durch integriertes Dokumenten- und Projektmanagement ermöglicht PLM nicht nur die Moderation und Dokumentation dieser Diskussionen, sondern verknüpft sie direkt mit den relevanten Produktentwicklungsdaten. All diese wertvollen Informationen werden in einer zentralen Datenbank gespeichert, wodurch der gesamte intellektuelle Austausch zu Produkten jederzeit abrufbar ist.

Mit Blick auf die Zukunft, insbesondere im Kontext von KI und Machine Learning, wird dieses gesammelte geistige Eigentum von unschätzbarem Wert sein. Es bildet die Grundlage für datengetriebene Innovationen und ermöglicht es Unternehmen, schneller und effizienter auf Marktveränderungen zu reagieren. PLM unterstützt somit nicht nur die aktuelle Innovationsstrategie, sondern legt auch den Grundstein für zukünftiges Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Mit PLM setzen Unternehmen auf Zukunftssicherheit, und sichern sich den Vorsprung im Wettbewerb.

5. Wie unterstützt ein PLM-System die Einhaltung von regulatorischen Anforderungen und Standards in unserer Branche?

Dieser Aspekt ist für produzierende Unternehmen natürlich enorm wichtig. Gerade auch im Hinblick auf die zunehmenden Regulierungen im Bereich Nachhaltigkeit. Ein PLM-System unterstützt dabei maßgeblich bei der Einhaltung solcher Standards. Durch die zentralisierte Datenverwaltung wird ein einheitlicher Zugriff auf aktuelle Compliance-Informationen sichergestellt, was die Transparenz erhöht und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit verbessert.

Moderne PLM-Systeme nutzen inzwischen auch KI-Technologien, um proaktiv Compliance-Risiken zu identifizieren und frühzeitig auf neue Anforderungen zu reagieren. Die Automatisierung vieler Compliance-relevanter Aufgaben, wie die Überwachung von Prozessen und die Generierung von Warnungen bei Abweichungen, reduziert Fehler und steigert die Effizienz.

Integrierte Validierungsfunktionen ermöglichen es, Designentscheidungen gegen aktuelle Vorschriften zu prüfen und potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen. Die verbesserte Rückverfolgbarkeit über den gesamten Produktlebenszyklus erleichtert Audits und behördliche Einreichungen. Insgesamt befähigt ein PLM-System Unternehmen, regulatorische Anforderungen effizient zu erfüllen, Risiken zu minimieren und gleichzeitig Innovationen voranzutreiben.

6. Wie unterschiedet sich Visiativ PLM von andern PLM Systemen?

Unser PLM legt großen Fokus auf Offenheit und bietet komplett frei definierbare Workflows für alle Objekttypen.

Visiativ PLM bietet zum Beispiel eine Multi-CAD-Anbindung die mit verschiedenen CAD-, Mechanik- und Elektroprogrammen kompatibel ist. Dies ermöglicht eine flexible Integration in bestehende Systemlandschaften.

Ein weiterer Fokus liegt auf dem Stücklistenmanagement. Während viele andere System rein auf die CAD-BOM fokussieren und weitere notwendige Stücklisten an andere Systeme ausgelagern, bietet Visiaitv PLM (schon in der Standardkonfiguration) die starke Kombination aus CAD-BOM, Engineering BOM sowie Manufacturing BOM und unterstützt weiterführend natürlich viele weitere Arten von Stücklisten durch das Modul „xBOM“ – nicht zu vergessen, dass Visiativ PLM standardmäßig auch Elektrische Stücklisten und deren Import unterstützt!

Ein wichtiger Vorteil von Visiativ PLM ist die flexible Anbindung an jedes ERP-System. Wenn PLM und ERP zusammenarbeiten, bietet dies eine bessere Sichtbarkeit der Geschäftsprozesse und ermöglicht fundiertere Entscheidungen.

Wir bieten unseren Kunden außerdem maßgeschneiderte Service-Pakete, die Installation, Support und Schulung beinhalten und auf die spezifischen Anforderungen jedes Projekts zugeschnitten sind. Ganz individuelle für Ihre Bedürfnisse.

Auch unsere langjährige Erfahrung, nämlich über 30 Jahre, im Bereich PLM ist nicht zu vernachlässigen. Wir verfügen über umfangreiche Erfahrung und Expertise in der PLM-Implementierung.

 

https://www.visiativ.at/wp-content/uploads/sites/2/2024/09/PLM-Experte-Michael-Picheler-Interview-2.jpg 800 1024 Lucia Blümel https://www.visiativ.at/wp-content/uploads/sites/2/2023/03/visiativ-logo-340x156px-3.png Lucia Blümel2024-09-18 13:07:132024-09-23 08:31:04PLM-Experte Michael Pichler im Interview
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